Miguel Santos, ein großartiger Comic-Künstler aus Portugal, mit dem wir am deutsch-portugiesischen Comic-Magazin ohZona zusammenarbeiten durften, hat eine wunderbare Comic-Kurzgeschichte gezeichnet. Ein auf Tatsachen basierende Anekdote aus dem Ersten Weltkrieg. Weitere Arbeiten von Miguel könnt ihr hier anschauen.
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Sonntag, 25. Januar 2015
Donnerstag, 5. Juni 2014
oh3 in the making
Was sich außerdem getan hat: oh3 ist im Kasten! Davon hat man hier kaum etwas mitbekommen, weil wir alle Energie in das Buch gesteckt haben - und gleichzeitig ein weiteres tolles und spannendes Projekt vor uns haben, das uns über die Grenzen der Deutschen Comicwelt bringt, und auf das wir in den nächsten Tagen/Wochen an dieser Stelle zu sprechen kommen werden :) stay tuned!
Aber erstmal zurück zu oh3: Fast 90 Seiten stark ist die Ausgabe, davon sind fast 80 Seiten Comic! Oben sieht man schon mal, wie Lews Anteil davon vor der Bearbeitung am PC aussieht, unten eine Aussicht auf Caros Seiten. Asja hat schon während ihrer Arbeit an oh3 Bilder aus dem Prozess getwittert und berichtet auf ihrem Account @gesternnoch auch weiterhin von ihren Projekten für Erlangen. Schaut doch mal bei ihr vorbei!
Mittwoch, 6. März 2013
Onlinecomic! oh 1+1,5!
Mit den letzten Seiten ist der Onlinecomic für oh 1 und oh 1,5 komplett. Wir hoffen, ihr habt und hattet Spaß beim Lesen!
Was ihr gesehen habt, ist allerdings nicht die ganze Geschichte, sondern nur ein Ausschnitt von 56 aus 110 Seiten. Die kompletten Werke gibt es nur im Druck, entweder im Laden oder bei uns zu bestellen.
Demnächst werden wir oh auch in anderen Sprachen zugänglich machen - und Neuigkeiten zu oh 2 verbreiten. Ihr könnt gespannt sein!
Was ihr gesehen habt, ist allerdings nicht die ganze Geschichte, sondern nur ein Ausschnitt von 56 aus 110 Seiten. Die kompletten Werke gibt es nur im Druck, entweder im Laden oder bei uns zu bestellen.
Demnächst werden wir oh auch in anderen Sprachen zugänglich machen - und Neuigkeiten zu oh 2 verbreiten. Ihr könnt gespannt sein!
Mittwoch, 27. Februar 2013
Onlinecomic! Teil IV
Jetzt ist der Onlinecomic aus oh 1 und oh 1,5 fast vollständig! Nächsten Mittwoch kommen die letzten noch fehlenden Seiten online. Wer es nicht erwarten kann, darf hier auch gern beide Hefte bestellen!
Mittwoch, 20. Februar 2013
Onlinecomic! Teil III
...und weiter gehts mit dem oh-Onlinecomic. Mit dem dritten Teil ist auch die Mitte überschritten: Von insgesamt 56 Seiten könnt ihr jetzt 33 lesen. Nächsten Mittwoch gibts Nachschub. Hier könnt ihr bis dahin noch die Hefte bestellen.
Mittwoch, 13. Februar 2013
Onlinecomic! Teil II
Zehn neue Seiten sind zum ersten Teil unseres Onlinecomics hinzugekommen. Wie es weitergeht, erfahrt ihr nächsten Mittwoch an dieser Stelle! Bis dahin sei so viel gesagt: Hier kann man auch noch die Hefte bestellen.
Mittwoch, 6. Februar 2013
Onlinecomic! Teil I
Aus den ersten beiden oh-Heften haben wir eine online-Version zusammengestellt, die zwar nicht den gesamten Inhalt umfasst, aber immerhin ungefähr die Hälfte.
Damit gibt es jetzt auch einen online-Eindruck der ersten oh-Geschichte! Aus 66 Seiten (oh 1) und 44 Seiten (oh 1,5) veröffentlichen wir hier bis Anfang März jeden Mittwoch ein paar neue Seiten, bis es am Ende 56 sein werden. Viel Spaß mit dem ersten Teil:
Save the date: Weiter gehts am 13.2., also nächsten Mittwoch!
...und die Hefte lassen sich hier per Mail bestellen.
Freitag, 30. November 2012
Kulturgut
Oh ist Kulturgut! (Und wir wollen trotzdem nicht, dass jemand Graphic Novel zu uns sagt, denn Comics sind auch Kultur, um das nochmal klarzustellen, so!)
In Interviews (gab's noch nicht) und auf Preisverleihungen (gab's schon) würden wir trotzdem nicht behaupten, dass Oh Kulturgut sei - das klingt sehr hochtrabend.
Warum behaupten wir es jetzt hier? Weil gerade zwei Dinge dafür sprechen:
Zunächst einmal hat die wahnsinnig tolle Baustelle Kalk aus Köln am letzten Wochenende eine wahnsinnig süße Ausstellung von unserer wahnsinnig talentierten Zeichnerin Caro gemacht! DANKEDANKEDANKEDANKE!
Und zum anderen ist das Goethe-Institut auf uns aufmerksam geworden und stellt uns in beste Gesellschaft. Nochmals DANKEDANKEDANKEDANKE!
Dann krempeln wir mal die Ärmel hoch und schaffen weiteresKulturComicgut für 2013!
In Interviews (gab's noch nicht) und auf Preisverleihungen (gab's schon) würden wir trotzdem nicht behaupten, dass Oh Kulturgut sei - das klingt sehr hochtrabend.
Warum behaupten wir es jetzt hier? Weil gerade zwei Dinge dafür sprechen:
Zunächst einmal hat die wahnsinnig tolle Baustelle Kalk aus Köln am letzten Wochenende eine wahnsinnig süße Ausstellung von unserer wahnsinnig talentierten Zeichnerin Caro gemacht! DANKEDANKEDANKEDANKE!
Und zum anderen ist das Goethe-Institut auf uns aufmerksam geworden und stellt uns in beste Gesellschaft. Nochmals DANKEDANKEDANKEDANKE!
Dann krempeln wir mal die Ärmel hoch und schaffen weiteres
Freitag, 24. August 2012
Et rappelt im Karton!
Pssst... wir sind gerade auf die Zielgerade für unser neues Heft eingebogen. Oben schon mal ein miniwinziger Ein- und Ausblick. Demnächst gibts hier mehr Infos, nur schon mal so viel: Berlin-Ansässige sollten sich den Abend des 14.9. freihalten. Erstmal. Vielleicht auch den 15. Aber wahrscheinlich doch den 14. Naja, genaueres in Kürze - und bis dahin: Restegekrakel von der Caro-Front. Alles, was auf den Blättern neben den Comicseiten gelandet ist. Viel Spaß damit!
Mittwoch, 11. Juli 2012
WIP: ein Drittel von der Hälfte
Zum Comicfest in Hamburg (27.-30.9.) werden wir kleine Spin Off-Geschichten zu oh 1 veröffentlichen, im Web (oho!) und auch als anfassbare Hefte. christoph hat die Geschichten geschrieben, diesmal schon mit Panelvorgaben. Ich will wieder mit Bleistift auf Papier zeichnen und wollte dabei für jedes Panel eine Seite verwenden. Manchmal sind es zwar doch 2 oder 3 (oder 6) Panels pro Seite, aber insgesamt sehen meine Entwürfe jetzt so aus:
Ich habe in der Zwischenzeit übrigens keine Riesenhände bekommen, das Dummy-Heft ist tatsächlich nur A8 groß (für oh 1 war es immerhin noch A6...). In diesem Dummy steht schon alles Wichtigste drin. Beim Zeichnen blättere ich immer und immer (und immer...) wieder darin herum, bis es am Ende ziemlich abgegriffen ist. Für manche Elemente hab ich auf einem Extra-Blatt Skizzen gemacht. Das sieht jetzt so aus:
Ich habe in der Zwischenzeit übrigens keine Riesenhände bekommen, das Dummy-Heft ist tatsächlich nur A8 groß (für oh 1 war es immerhin noch A6...). In diesem Dummy steht schon alles Wichtigste drin. Beim Zeichnen blättere ich immer und immer (und immer...) wieder darin herum, bis es am Ende ziemlich abgegriffen ist. Für manche Elemente hab ich auf einem Extra-Blatt Skizzen gemacht. Das sieht jetzt so aus:
Freitag, 6. Juli 2012
WIP: Seite 39
Bevor es mit dem Zeichnen losging, hab ich "meinen" kompletten Part auf A6 durchkonzipiert (letztendlich gliedert er sich in fünf Abschnitte).
Manche Seitenanordnungen haben sich doch noch verändert, als wir unsere
drei Teile untereinander abgesprochen haben. Auch Lottes Zimmer hat sich
noch im Laufe der Zeit verändert... Das Paneling war allerdings schon
so gut wie endgültig.
Die Szene, für die ich diesen work in progress-Eintrag mache, hatte Christoph im Skript so beschrieben:
Dass die Vorzeichnungen Blau sind, hat noch nichts damit zu tun, dass sie später wegfallen würde. Ich hab mit Blau vielmehr generelle Skizzen gemacht, in Grün spätere Soundwords eingezeichnet und mit rot Sprechblasen.
Auf einem zweiten Blatt hab ich die Skizzen durchgepaust und reingezeichnet. Diesmal sind die Vorzeichnungen wirklich deshalb blau, damit ich sie später entfernen kann. Lew hat dazu ein sehr gutes Tutorial geschrieben, an das ich mich gehalten hab. Ich hab mich allerdings nicht getraut, die Soundwords direkt einzuzeichnen und sie deshalb...
...am PC angelegt und verzerrt über Scans der bisherigen Zeichnungen gelegt. Anschließend hab ich sie auf eine neue Seite durchgepaust. Erst beim Übereinanderlegen der beiden Seiten am PC hab ich dann Überlappungen korrigiert.
Das ist schon fast die finale Version. Nur die Anschnittmarken sind noch in blau erhalten, damit ich wusste, wo die Seiten aufeinander gehören und welchen Bereich ich überhaupt freistellen musste. Für die Szenen in der Nacht (und die ausgeschaltete Jukebox) kam am PC schließlich noch eine Graustufe hinzu (bzw, für die ausgeschaltete Jukebox in der Nacht zwei Graustufen)...
...et fin! Insgesamt hatte mein Teil 19 Seiten, wobei die ersten beiden nur eine ausschlagende EKG-Kurve waren und die dritte ein EKG-Kurven-Fuchs. Durch die ganzen Zwischenschritte und ggf Extra-Seiten (anderthalb Seiten hab ich kurz vor Schluss komplett geändert) sind es insgesamt 74 geworden.
Weil ich mich mit "Bleistift auf Papier" sicherer als mit dem Stift auf dem Grafiktablett fühlte, hatte ich entschieden, meinen Teil der Geschichte mit Bleistift zu zeichnen. 0,5 Druckbleistift. Ich hab die Minen nicht gezählt. Aber ich könnte mal wieder neue gebrauchen...
Die Szene, für die ich diesen work in progress-Eintrag mache, hatte Christoph im Skript so beschrieben:
Die Musikbox im Dunkeln. Sie springt wieder an und spielt: „Irgendwo auf der Welt…“*Weil wir in A5 drucken wollten hab ich auf A4 gezeichnet, was aber auch bedeutete, dass ich sämtliche Seitenabstände hätte umrechnen müssen. Stattdessen hab ich die am Rechner auf A5 angelegt und auf A4 hochgerechnet ausgedruckt. Im Fall dieser Seite (und noch bei ein paar anderen) hab ich die Panels allerdings nicht direkt angelegt, sondern händisch eingezeichnet (weil die Linien schräg waren... egal). Im nächsten Schritt hab ich die Seiten grob vorgezeichnet:
Diesmal leuchtet sie so hell, dass es in Charlottes Schlafzimmer taghell ist.
Charlotte schlägt die Augen auf. Diesmal hört die Box nicht auf zu spielen.
(*diese Szene zeigt die vorhergehende Seite)
Dass die Vorzeichnungen Blau sind, hat noch nichts damit zu tun, dass sie später wegfallen würde. Ich hab mit Blau vielmehr generelle Skizzen gemacht, in Grün spätere Soundwords eingezeichnet und mit rot Sprechblasen.
Auf einem zweiten Blatt hab ich die Skizzen durchgepaust und reingezeichnet. Diesmal sind die Vorzeichnungen wirklich deshalb blau, damit ich sie später entfernen kann. Lew hat dazu ein sehr gutes Tutorial geschrieben, an das ich mich gehalten hab. Ich hab mich allerdings nicht getraut, die Soundwords direkt einzuzeichnen und sie deshalb...
...am PC angelegt und verzerrt über Scans der bisherigen Zeichnungen gelegt. Anschließend hab ich sie auf eine neue Seite durchgepaust. Erst beim Übereinanderlegen der beiden Seiten am PC hab ich dann Überlappungen korrigiert.
Das ist schon fast die finale Version. Nur die Anschnittmarken sind noch in blau erhalten, damit ich wusste, wo die Seiten aufeinander gehören und welchen Bereich ich überhaupt freistellen musste. Für die Szenen in der Nacht (und die ausgeschaltete Jukebox) kam am PC schließlich noch eine Graustufe hinzu (bzw, für die ausgeschaltete Jukebox in der Nacht zwei Graustufen)...
...et fin! Insgesamt hatte mein Teil 19 Seiten, wobei die ersten beiden nur eine ausschlagende EKG-Kurve waren und die dritte ein EKG-Kurven-Fuchs. Durch die ganzen Zwischenschritte und ggf Extra-Seiten (anderthalb Seiten hab ich kurz vor Schluss komplett geändert) sind es insgesamt 74 geworden.
Weil ich mich mit "Bleistift auf Papier" sicherer als mit dem Stift auf dem Grafiktablett fühlte, hatte ich entschieden, meinen Teil der Geschichte mit Bleistift zu zeichnen. 0,5 Druckbleistift. Ich hab die Minen nicht gezählt. Aber ich könnte mal wieder neue gebrauchen...
Montag, 7. Mai 2012
Heftich bestellen!!!
Ab nu könnt ihr unser Heft via Mail bestellen!
Unser oh hat 64 (vierundsechzig) Seiten und kostet EUR 6,00 (sechs Euro). Die Auflage besträgt 300 (dreihundert). Jedes Stück ist nummeriert.
Verpackung und Versand (nach Deutschland) für 1-3 (ein bis drei) Exemplare kostet EUR 1,50 (ein Euro fuffzig). (Für größere Bestellungen wird der Versand individuell berechnet.) Schreibt eine E-Mail mit eurer
Adresse und Bestellmenge an
ohmagazin ätt gmail punkt com,
daraufhin erhaltet ihr unsere Bankverbindung. Euer Tribut kommt bei uns an und die Hefte gehen zur Post, so einfach ist das.
Wer nicht die Katze im Sack (oh im Briefumschlag) kaufen will: demnächst informieren wir euch über Läden, in denen das Heft ausliegt.
Hier noch ein paar Details als Anreiz.


Weitere Infos außerdem bei comic-clash.de und facebook.
Fragen könnt ihr hier in den Kommentaren oder per Mail an uns richten!
Weitere Bezugsquellen:
Berlin
Köln
Hamburg
und natürlich auf dem ComicSalon Erlangen vom 7. bis 10. Juno 2012.
Unser oh hat 64 (vierundsechzig) Seiten und kostet EUR 6,00 (sechs Euro). Die Auflage besträgt 300 (dreihundert). Jedes Stück ist nummeriert.
Verpackung und Versand (nach Deutschland) für 1-3 (ein bis drei) Exemplare kostet EUR 1,50 (ein Euro fuffzig). (Für größere Bestellungen wird der Versand individuell berechnet.) Schreibt eine E-Mail mit eurer
Adresse und Bestellmenge an
ohmagazin ätt gmail punkt com,
daraufhin erhaltet ihr unsere Bankverbindung. Euer Tribut kommt bei uns an und die Hefte gehen zur Post, so einfach ist das.
Wer nicht die Katze im Sack (oh im Briefumschlag) kaufen will: demnächst informieren wir euch über Läden, in denen das Heft ausliegt.
Hier noch ein paar Details als Anreiz.
Weitere Infos außerdem bei comic-clash.de und facebook.
Fragen könnt ihr hier in den Kommentaren oder per Mail an uns richten!
Weitere Bezugsquellen:
Berlin
Köln
Hamburg
und natürlich auf dem ComicSalon Erlangen vom 7. bis 10. Juno 2012.
Mittwoch, 2. Mai 2012
Wenn das Oh-Magazin eine Vinyl-Platte wäre...
...dann würde es wohl die folgenden Tracks enthalten. In Klammern stehen die Alternativ-Titel - so müssten die Songs heißen, wenn sie für das Oh-Magazin geschrieben worden wären.
1. Comedian Harmonists - Irgendwo auf der Welt (Der Sinn des Lebens ist ein Fuchs)
2. John Barry - Main Title aus "Beat Girl" (Lottes neues Möbelstück)
3. Bernard Hermann - Vertigo, Scene d'Amour (Ein Ausflug in den Wald)
4. Peter Cramer - Chanson vom Wirtschaftswunder (Mathilde und Georg ziehen über Los)
5. Silvio Francesco - Itsy Bitsy Teenie Weenie (Lotte singt)
6. Billy Preston - Slaughter (Noch bist du kein Jedi!)
7. James Newton Howard - Central Park (Mathilde trifft Georg)
8. Irgendwo auf der Welt - Nina Hagen (Abspann)
Wer einen Simfy-Account hat, kann das kleine Oh-Soundtrack-Album hier hören, runterladen und mit seinen Freunden teilen. Und wer sich fragt, wie diese Tracks zusammenpassen, wird ab dem 7. Mai hoffentlich ein angenehmes Aha- ähm Oh-Erlebnis haben, wenn er den Soundtrack beim Stöbern im Oh-Magazin abspielt.
1. Comedian Harmonists - Irgendwo auf der Welt (Der Sinn des Lebens ist ein Fuchs)
2. John Barry - Main Title aus "Beat Girl" (Lottes neues Möbelstück)
3. Bernard Hermann - Vertigo, Scene d'Amour (Ein Ausflug in den Wald)
4. Peter Cramer - Chanson vom Wirtschaftswunder (Mathilde und Georg ziehen über Los)
5. Silvio Francesco - Itsy Bitsy Teenie Weenie (Lotte singt)
6. Billy Preston - Slaughter (Noch bist du kein Jedi!)
7. James Newton Howard - Central Park (Mathilde trifft Georg)
8. Irgendwo auf der Welt - Nina Hagen (Abspann)
Wer einen Simfy-Account hat, kann das kleine Oh-Soundtrack-Album hier hören, runterladen und mit seinen Freunden teilen. Und wer sich fragt, wie diese Tracks zusammenpassen, wird ab dem 7. Mai hoffentlich ein angenehmes Aha- ähm Oh-Erlebnis haben, wenn er den Soundtrack beim Stöbern im Oh-Magazin abspielt.
Mittwoch, 21. März 2012
Schmulen
Ich will nicht verraten, worum es in unserer Geschichte geht, nein, in unseren GeschichtEN natürlich. Natürlich, es geht um den Sinn des Lebens, das ist ja das gegebene Oberthema. Aber was Details angeht... so viel kann ich verraten: Es wird eine schöne Geschichte, wirklich!
Dieses sind Ausschnitte aus "meinem" Teil. Kann man etwas erkennen, eigentlich nicht, ne. Na das war ja auch der Plan. But keep them in mind - vielleicht erkennt ihr sie im fertigen Heft wieder? Ich bin selbst gespannt, wie sie dann aussehen werden.
- Caro
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