Mit den letzten Seiten ist der Onlinecomic für oh 1 und oh 1,5 komplett. Wir hoffen, ihr habt und hattet Spaß beim Lesen!
Was ihr gesehen habt, ist allerdings nicht die ganze Geschichte, sondern nur ein Ausschnitt von 56 aus 110 Seiten. Die kompletten Werke gibt es nur im Druck, entweder im Laden oder bei uns zu bestellen.
Demnächst werden wir oh auch in anderen Sprachen zugänglich machen - und Neuigkeiten zu oh 2 verbreiten. Ihr könnt gespannt sein!
Posts mit dem Label oh magazin 1 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label oh magazin 1 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 6. März 2013
Mittwoch, 27. Februar 2013
Onlinecomic! Teil IV
Jetzt ist der Onlinecomic aus oh 1 und oh 1,5 fast vollständig! Nächsten Mittwoch kommen die letzten noch fehlenden Seiten online. Wer es nicht erwarten kann, darf hier auch gern beide Hefte bestellen!
Mittwoch, 20. Februar 2013
Onlinecomic! Teil III
...und weiter gehts mit dem oh-Onlinecomic. Mit dem dritten Teil ist auch die Mitte überschritten: Von insgesamt 56 Seiten könnt ihr jetzt 33 lesen. Nächsten Mittwoch gibts Nachschub. Hier könnt ihr bis dahin noch die Hefte bestellen.
Mittwoch, 13. Februar 2013
Onlinecomic! Teil II
Zehn neue Seiten sind zum ersten Teil unseres Onlinecomics hinzugekommen. Wie es weitergeht, erfahrt ihr nächsten Mittwoch an dieser Stelle! Bis dahin sei so viel gesagt: Hier kann man auch noch die Hefte bestellen.
Mittwoch, 6. Februar 2013
Onlinecomic! Teil I
Aus den ersten beiden oh-Heften haben wir eine online-Version zusammengestellt, die zwar nicht den gesamten Inhalt umfasst, aber immerhin ungefähr die Hälfte.
Damit gibt es jetzt auch einen online-Eindruck der ersten oh-Geschichte! Aus 66 Seiten (oh 1) und 44 Seiten (oh 1,5) veröffentlichen wir hier bis Anfang März jeden Mittwoch ein paar neue Seiten, bis es am Ende 56 sein werden. Viel Spaß mit dem ersten Teil:
Save the date: Weiter gehts am 13.2., also nächsten Mittwoch!
...und die Hefte lassen sich hier per Mail bestellen.
Freitag, 6. Juli 2012
WIP: Seite 39
Bevor es mit dem Zeichnen losging, hab ich "meinen" kompletten Part auf A6 durchkonzipiert (letztendlich gliedert er sich in fünf Abschnitte).
Manche Seitenanordnungen haben sich doch noch verändert, als wir unsere
drei Teile untereinander abgesprochen haben. Auch Lottes Zimmer hat sich
noch im Laufe der Zeit verändert... Das Paneling war allerdings schon
so gut wie endgültig.
Die Szene, für die ich diesen work in progress-Eintrag mache, hatte Christoph im Skript so beschrieben:
Dass die Vorzeichnungen Blau sind, hat noch nichts damit zu tun, dass sie später wegfallen würde. Ich hab mit Blau vielmehr generelle Skizzen gemacht, in Grün spätere Soundwords eingezeichnet und mit rot Sprechblasen.
Auf einem zweiten Blatt hab ich die Skizzen durchgepaust und reingezeichnet. Diesmal sind die Vorzeichnungen wirklich deshalb blau, damit ich sie später entfernen kann. Lew hat dazu ein sehr gutes Tutorial geschrieben, an das ich mich gehalten hab. Ich hab mich allerdings nicht getraut, die Soundwords direkt einzuzeichnen und sie deshalb...
...am PC angelegt und verzerrt über Scans der bisherigen Zeichnungen gelegt. Anschließend hab ich sie auf eine neue Seite durchgepaust. Erst beim Übereinanderlegen der beiden Seiten am PC hab ich dann Überlappungen korrigiert.
Das ist schon fast die finale Version. Nur die Anschnittmarken sind noch in blau erhalten, damit ich wusste, wo die Seiten aufeinander gehören und welchen Bereich ich überhaupt freistellen musste. Für die Szenen in der Nacht (und die ausgeschaltete Jukebox) kam am PC schließlich noch eine Graustufe hinzu (bzw, für die ausgeschaltete Jukebox in der Nacht zwei Graustufen)...
...et fin! Insgesamt hatte mein Teil 19 Seiten, wobei die ersten beiden nur eine ausschlagende EKG-Kurve waren und die dritte ein EKG-Kurven-Fuchs. Durch die ganzen Zwischenschritte und ggf Extra-Seiten (anderthalb Seiten hab ich kurz vor Schluss komplett geändert) sind es insgesamt 74 geworden.
Weil ich mich mit "Bleistift auf Papier" sicherer als mit dem Stift auf dem Grafiktablett fühlte, hatte ich entschieden, meinen Teil der Geschichte mit Bleistift zu zeichnen. 0,5 Druckbleistift. Ich hab die Minen nicht gezählt. Aber ich könnte mal wieder neue gebrauchen...
Die Szene, für die ich diesen work in progress-Eintrag mache, hatte Christoph im Skript so beschrieben:
Die Musikbox im Dunkeln. Sie springt wieder an und spielt: „Irgendwo auf der Welt…“*Weil wir in A5 drucken wollten hab ich auf A4 gezeichnet, was aber auch bedeutete, dass ich sämtliche Seitenabstände hätte umrechnen müssen. Stattdessen hab ich die am Rechner auf A5 angelegt und auf A4 hochgerechnet ausgedruckt. Im Fall dieser Seite (und noch bei ein paar anderen) hab ich die Panels allerdings nicht direkt angelegt, sondern händisch eingezeichnet (weil die Linien schräg waren... egal). Im nächsten Schritt hab ich die Seiten grob vorgezeichnet:
Diesmal leuchtet sie so hell, dass es in Charlottes Schlafzimmer taghell ist.
Charlotte schlägt die Augen auf. Diesmal hört die Box nicht auf zu spielen.
(*diese Szene zeigt die vorhergehende Seite)
Dass die Vorzeichnungen Blau sind, hat noch nichts damit zu tun, dass sie später wegfallen würde. Ich hab mit Blau vielmehr generelle Skizzen gemacht, in Grün spätere Soundwords eingezeichnet und mit rot Sprechblasen.
Auf einem zweiten Blatt hab ich die Skizzen durchgepaust und reingezeichnet. Diesmal sind die Vorzeichnungen wirklich deshalb blau, damit ich sie später entfernen kann. Lew hat dazu ein sehr gutes Tutorial geschrieben, an das ich mich gehalten hab. Ich hab mich allerdings nicht getraut, die Soundwords direkt einzuzeichnen und sie deshalb...
...am PC angelegt und verzerrt über Scans der bisherigen Zeichnungen gelegt. Anschließend hab ich sie auf eine neue Seite durchgepaust. Erst beim Übereinanderlegen der beiden Seiten am PC hab ich dann Überlappungen korrigiert.
Das ist schon fast die finale Version. Nur die Anschnittmarken sind noch in blau erhalten, damit ich wusste, wo die Seiten aufeinander gehören und welchen Bereich ich überhaupt freistellen musste. Für die Szenen in der Nacht (und die ausgeschaltete Jukebox) kam am PC schließlich noch eine Graustufe hinzu (bzw, für die ausgeschaltete Jukebox in der Nacht zwei Graustufen)...
...et fin! Insgesamt hatte mein Teil 19 Seiten, wobei die ersten beiden nur eine ausschlagende EKG-Kurve waren und die dritte ein EKG-Kurven-Fuchs. Durch die ganzen Zwischenschritte und ggf Extra-Seiten (anderthalb Seiten hab ich kurz vor Schluss komplett geändert) sind es insgesamt 74 geworden.
Weil ich mich mit "Bleistift auf Papier" sicherer als mit dem Stift auf dem Grafiktablett fühlte, hatte ich entschieden, meinen Teil der Geschichte mit Bleistift zu zeichnen. 0,5 Druckbleistift. Ich hab die Minen nicht gezählt. Aber ich könnte mal wieder neue gebrauchen...
Dienstag, 3. Juli 2012
WIP: unser tolles Cover
Seit wir mit unserer Cover-Illu rausgerückt sind, haben wir nur Lob dafür eingeheimst. Alle, auch viele tolle Zeichner, finden es gut und obwohl ich es letztendlich gezeichnet und gestaltet habe, war es doch eine intensive Zusammenarbeit von uns drei Zeichnerinnen.
Zunächst haben wir ge-brainstorm-t und einige Ideen verworfen.

Eine frühe Idee war, die Jukebox in einem Wald zu zeichnen, dessen Boden sich in Fliesen verwandelt.

Für mich war es erstmal eine entweder-Fuchs-oder-Jukebox-Sache, aber wie ich gelernt hab, sollte etwas lebendiges aufs Cover, dass einen anguckt. Cover-Selling-Geheimnisse. Über so Sachen hab ich mir noch nie Gedanken gemacht.
Auch zB dass grüne Cover sich nicht verkaufen, hab ich erst vor kurzem gelernt. Kein Wunder, dass Zeitgleich schlecht weggeht... öhöm.
So entstand nach und nach die letztendliche Planung des Covers, dass ich umsetzen sollte.

Klar, die Jukebox hab ich nur einmal gezeichnet und dann gespiegelt. Die Wahltastatur gespiegelt richtig hinzustrecken war ne kleine Herausforderung für sich. Dazu musste ich mir einen schematischen Plan erstellen.
Über die Farben hab ich mir Sorgen gemacht, aber Caro hat mir mit einer Start-Palette ausgeholfen, die ich nur noch geringfügig an die Objekte anpassen musste.


Da es zum Stil passt und leichter bearbeitbar ist, habe ich mit dem "Pencil Tool" gearbeitet. Bei hoher Druckauflösung im Digitaldruck fällt es nicht mehr auf, ob man anti-alias zwischen Flächen hat oder nicht. Ich kann zumindest beim besten Willen keine Treppchen auf dem Drucken erkennen - sogar auf dem A3-Poster sind sie nur mit viel gutem Willen zu finden.


An dem Cover habe ich zwei Tage gemalt. Kurze Zeit später war Caro mit dem Layout fürs Heft fertig und ich habe an die Illu noch die Umschlag-Innenseiten angefügt. Und ja, jeder Grashalm einzeln gestrichelt. Ich hab zwar ein Marken-Tablet, aber das Gras hat definitv Spuren hinterlassen...

Just in diesem Moment entdecke ich zum ersten Mal einen Fehler in der Zeichnung...
Mit diesem hochgelobten Cover jedenfalls, das uns im Comic Clash sicher vorangebracht hat, liegt die Latte für zukünftige Cover ziemlich hoch.
Zunächst haben wir ge-brainstorm-t und einige Ideen verworfen.
Eine frühe Idee war, die Jukebox in einem Wald zu zeichnen, dessen Boden sich in Fliesen verwandelt.
Für mich war es erstmal eine entweder-Fuchs-oder-Jukebox-Sache, aber wie ich gelernt hab, sollte etwas lebendiges aufs Cover, dass einen anguckt. Cover-Selling-Geheimnisse. Über so Sachen hab ich mir noch nie Gedanken gemacht.
Auch zB dass grüne Cover sich nicht verkaufen, hab ich erst vor kurzem gelernt. Kein Wunder, dass Zeitgleich schlecht weggeht... öhöm.
So entstand nach und nach die letztendliche Planung des Covers, dass ich umsetzen sollte.
Klar, die Jukebox hab ich nur einmal gezeichnet und dann gespiegelt. Die Wahltastatur gespiegelt richtig hinzustrecken war ne kleine Herausforderung für sich. Dazu musste ich mir einen schematischen Plan erstellen.
Über die Farben hab ich mir Sorgen gemacht, aber Caro hat mir mit einer Start-Palette ausgeholfen, die ich nur noch geringfügig an die Objekte anpassen musste.
Da es zum Stil passt und leichter bearbeitbar ist, habe ich mit dem "Pencil Tool" gearbeitet. Bei hoher Druckauflösung im Digitaldruck fällt es nicht mehr auf, ob man anti-alias zwischen Flächen hat oder nicht. Ich kann zumindest beim besten Willen keine Treppchen auf dem Drucken erkennen - sogar auf dem A3-Poster sind sie nur mit viel gutem Willen zu finden.
An dem Cover habe ich zwei Tage gemalt. Kurze Zeit später war Caro mit dem Layout fürs Heft fertig und ich habe an die Illu noch die Umschlag-Innenseiten angefügt. Und ja, jeder Grashalm einzeln gestrichelt. Ich hab zwar ein Marken-Tablet, aber das Gras hat definitv Spuren hinterlassen...
Just in diesem Moment entdecke ich zum ersten Mal einen Fehler in der Zeichnung...
Mit diesem hochgelobten Cover jedenfalls, das uns im Comic Clash sicher vorangebracht hat, liegt die Latte für zukünftige Cover ziemlich hoch.
Montag, 7. Mai 2012
Heftich bestellen!!!
Ab nu könnt ihr unser Heft via Mail bestellen!
Unser oh hat 64 (vierundsechzig) Seiten und kostet EUR 6,00 (sechs Euro). Die Auflage besträgt 300 (dreihundert). Jedes Stück ist nummeriert.
Verpackung und Versand (nach Deutschland) für 1-3 (ein bis drei) Exemplare kostet EUR 1,50 (ein Euro fuffzig). (Für größere Bestellungen wird der Versand individuell berechnet.) Schreibt eine E-Mail mit eurer
Adresse und Bestellmenge an
ohmagazin ätt gmail punkt com,
daraufhin erhaltet ihr unsere Bankverbindung. Euer Tribut kommt bei uns an und die Hefte gehen zur Post, so einfach ist das.
Wer nicht die Katze im Sack (oh im Briefumschlag) kaufen will: demnächst informieren wir euch über Läden, in denen das Heft ausliegt.
Hier noch ein paar Details als Anreiz.


Weitere Infos außerdem bei comic-clash.de und facebook.
Fragen könnt ihr hier in den Kommentaren oder per Mail an uns richten!
Weitere Bezugsquellen:
Berlin
Köln
Hamburg
und natürlich auf dem ComicSalon Erlangen vom 7. bis 10. Juno 2012.
Unser oh hat 64 (vierundsechzig) Seiten und kostet EUR 6,00 (sechs Euro). Die Auflage besträgt 300 (dreihundert). Jedes Stück ist nummeriert.
Verpackung und Versand (nach Deutschland) für 1-3 (ein bis drei) Exemplare kostet EUR 1,50 (ein Euro fuffzig). (Für größere Bestellungen wird der Versand individuell berechnet.) Schreibt eine E-Mail mit eurer
Adresse und Bestellmenge an
ohmagazin ätt gmail punkt com,
daraufhin erhaltet ihr unsere Bankverbindung. Euer Tribut kommt bei uns an und die Hefte gehen zur Post, so einfach ist das.
Wer nicht die Katze im Sack (oh im Briefumschlag) kaufen will: demnächst informieren wir euch über Läden, in denen das Heft ausliegt.
Hier noch ein paar Details als Anreiz.
Weitere Infos außerdem bei comic-clash.de und facebook.
Fragen könnt ihr hier in den Kommentaren oder per Mail an uns richten!
Weitere Bezugsquellen:
Berlin
Köln
Hamburg
und natürlich auf dem ComicSalon Erlangen vom 7. bis 10. Juno 2012.
Abonnieren
Posts (Atom)






